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New York-Pressespiegel 
«New York Times»: 200 mächtige Männer verloren durch #MeToo ihren Job
(23. Oktober) New York - Seit Beginn der #MeToo-Bewegung rund um sexuelle Übergriffe vor gut einem Jahr haben nach einer Analyse der «New York Times» rund 200 mächtige Männer ihren Job verloren. In knapp der Hälfte der Fälle seien sie durch Frauen ersetzt worden. Mindestens 920 Menschen seien in diesen Fällen mutmaßliche Opfer von sexuellem Fehlverhalten geworden. Ausgelöst wurde die #MeToo-Bewegung durch Berichte über das Verhalten von Filmproduzent Harvey Weinstein Anfang Oktober 2017.

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New York - Sprengsatz in Briefkasten von US-Investor Soros gefunden
(23. Oktober) Angriffe auf 88-Jährigen hatten sich nach der Wahl von US-Präsident Donald Trump verstärkt. Er gilt als Hassfigur vieler Rechter

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George Soros - Sprengsatz an New Yorker Anwesen des Milliardärs gefunden
(23. Oktober) Im Briefkasten des Anwesen des ungarischen Milliardärs George Soros im US-Bundesstaat New York ist am Montag offenbar ein Sprengsatz gefunden worden. Der Sprengsatz ist nicht von selbst explodiert.

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Angriff auf unser Land: Tausende Migranten auf dem Weg zur US-Grenze
(23. Oktober) Donald Trump bezeichnet den Marsch Tausender Migranten aus Mittelamerika in Richtung der USA als Attacke. Die illegale Einwanderung werde Amerika zugrunde richten.

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Trump droht Russland und China mit nuklearer Aufrüstung
(23. Oktober) Washington - Nach dem angekündigten Ausstieg aus einem Abrüstungsvertrag hat US-Präsident Donald Trump mit einer Aufstockung des amerikanischen Atomwaffenarsenals gedroht. Trump sagte, diese Drohung gelte Russland und China und jedem, der dieses Spiel spielen wolle. Trump betonte zugleich, sollten die anderen Staaten «zur Vernunft kommen», sei er auch wieder zur Abrüstung bereit. Das Abkommen von 1987 zwischen den USA und der damaligen Sowjetunion untersagt den Bau und Besitz atomar bewaffneter Raketen oder Marschflugkörper mit einer Reichweite von 500 bis 5500 Kilometern.

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Trump droht mit Aufstockung des Atomwaffenarsenals
(23. Oktober) Washington - US-Präsident Donald Trump hat Russland und China mit einer Aufstockung des amerikanischen Atomwaffenarsenals gedroht. Trump sagte im Weißen Haus, diese Drohung beinhalte China und Russland und jeden sonst, der dieses Spiel spielen wolle. Er fügte hinzu: «Mit mir kann man dieses Spiel nicht spielen.» Trump kündigte erneut an, die USA würden aus einem wichtigen Abrüstungsabkommen mit Russland aussteigen. Der INF-Vertrag untersagt den Bau und Besitz landgestützter, atomar bewaffneter Raketen oder Marschflugkörper mit einer Reichweite von 500 bis 5500 Kilometern.

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Wall Street: Keine gemeinsame Richtung vor Zahlenflut
(23. Oktober) New York - Der US-Aktienmarkt hat keine gemeinsame Richtung gefunden. Während es für die Standardwerte-Indizes zu Beginn einer Woche mit vielen Geschäftszahlen bergab ging, legten die Kurse an der Technologiebörse Nasdaq zu. Der Leitindex Dow Jones schloss 0,50 Prozent im Minus bei 25 317,41 Punkten. Der Euro litt unter der Zuspitzung des Streits zwischen Italien und der EU über Italiens Haushalt und sank im US-Handel auf 1,1467 Dollar.

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Flüchtlinge - Trump alarmiert Militär wegen Migranten-Gruppe aus Mittelamerika
(23. Oktober) Mit Blick auf eine Gruppe tausender Migranten aus Mittelamerika auf dem Weg in die USA verschärft US-Präsident Donald Trump die Gangart. Polizei und Armee in Mexiko seien leider nicht imstande, die Menschen zu stoppen, schrieb Trump am Montag bei Twitter. Er habe daher den amerikanischen Grenzschutz und das Militär alarmiert, dass es sich hierbei um einen nationalen Notstand handele. Was daraus folgen könnte, sagte er zunächst nicht.

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Henri Bendel: Vom Luxusladen zum Souvenirshop
(23. Oktober) In Henri Bendel verschwindet erneut ein Traditionsgeschäft von der Fifth Avenue in New York - es wirft zu wenig ab. Zu seinem Niedergang hat auch eine TV-Serie beigetragen.

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Wall Street hält Dax in Schach
(23. Oktober) Frankfurt/Main - Eine schwächere Wall Street hat den bis dahin freundlichen Dax gebremst und den deutschen Leitindex bis Handelsschluss in Schach gehalten. Nach der Eröffnung in New York war der Dax zeitweise unter 11 500 Punkte gerutscht. Beim Stand von 11 524,34 Punkten und einem Minus von 0,26 Prozent überschritt er die Ziellinie. Der Euro kostete 1,1459 US-Dollar.

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